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Sehenswertes

Sehenswertes

Saalfeld zählt mit seiner über 1100-jährigen Geschichte zu den ältesten Städten Thüringens. Dass die attraktive Saalestadt viel zu bieten hat, verrät schon ihr Beiname "Steinerne Chronik Thrüringens". Bei einem Streifzug durch die einstige Residenzstadt lassen sich einmalige Zeitzeugen der Thüringer Geschichte entdecken. Innerhalb der Stadtmauern gibt es viele Sehenswürdigkeiten, die gut zu Fuß erreichbar sind.

Als Handelsstadt war Saalfeld einst das "Tor zum Thüringer Wald". Reisende und Kaufleute kamen in die Stadt, machten Geschäfte und verhalfen ihr zu Ansehen und Wohlstand. Auch heute noch ist der Marktplatz das lebendige Zentrum. Händler bauen Stände auf. Hier finden Feste und Veranstaltungen statt.

Das Rathaus wurde von 1529 bis 1537 im Stil der frühen Renaissance erbaut und repräsentiert den Wohlstand der mittelalterlichen Stadt. Am Hauptportal befindet sich die 56,6 cm lange Saalfelder Elle als Maßeinheit für den florierenden Tuchhandel aus vergangenen Zeiten.

Die einst als Wohnhaus erbaute Burg "Hoher Schwarm" ist eines der Wahzeichen Saalfelds. Eine "Stadt der Giebel, Tore und Türme" sei Saalfeld, sagt man. Auch heute noch sind die vier gut erhaltenen Stadttore eine Zierde der Saalestadt.

Einer der Mittelpunkte des gesellschaftlichen Lebens war die Johanneskirche. Das 1514 fertig gestellte Bauwerk aus der Zeit der Spätgotik zählt heute zu den größten und architektonisch eindrucksvollsten Kirchenbauten Thüringens. Im Chor befindet sich der wohl schönste Schatz der Kirche: die Malereien am Deckengewölbe. Die "Himmelswiese" aus dem ist die umfangreichste Pflanzen darstellende Deckenmalerei der Spätgotik im deutschsprachigen Raum. Sie stammt aus dem 16. Jahrhundert. Seit 1950 gibt es in Saalfeld die Tradition der geistlichen Abendmusiken. In der Regel finden diese jeweils von Mai bis Oktober mittwochs statt.

Im Franziskanerkloster hat eines der schönsten stadt- und kulturhistorischen Museen Thüringens seinen Platz. Auf 2700 qm erwartet Sie eine Ausstellung zur Stadt- und Regionalgeschichte von der Steinzeit bis zum 20. Jahrhundert sowie aktuelle Sonderschauen.

Seit 1674 war Saalfeld Residenzstadt. Das herzogliche Schloss wurde auf dem Gelände der ottonischen Königspfalz aus dem 10. Jahrhundert und den Grundmauern eines späteren Benediktinerklosters erbaut.
Mit ihrer reichen plastischen und malerischen Ausstattung gehört die Schlosskapelle zu den schönsten Bauwerken des protestantischen barocken Kirchenbaus in Thüringen. Das Residenzschloss ist heutzutage Sitz des Landratsamtes Saalfeld-Rudolstadt.

Auf einer Anhöhe im Süden der Stadt Saalfeld befindet sich das denkmalgeschützte Bauensemble Park und Villa Bergfried. Der Schokoladenfabrikant Dr. Ernst Hüther ließ es zwischen 1922 und 1924 erbauen.
Der Bergfried-Park lädt zum Spazieren und Erholen ein.

Unser TIPP: Erfahren Sie bei einem geführten Stadtrundgang Wissenswertes zur Geschichte der „Steinernen Chronik“, erkunden Sie mit dem Saalfelder Ratsherrn das nächtliche Saalfeld, lernen Sie die Schönheiten der Stadt vom Oldtimerbus kennen oder begeben Sie sich in die Saalfelder Unterwelt zur Bierkellerführung.

Weitere Informationen:

Sie erreichen uns unter info@saalfeld-tourismus.de oder Telefon: 0 36 71 - 52 21 81. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt in der Feengrottenstadt!


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